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Formel 1 Rolex Grosser Preis von Australien

Gemischte Gefühle für das Sauber F1 Team beim Auftakt in seine 25. Formel-1-Jubiläumssaison, dem Grossen Preis von Australien in Melbourne. Antonio Giovinazzi konnte sein erstes Formel-1-Rennen nach einer sehr guten Leistung im Albert Park als Zwölfter beenden. Marcus Ericsson dagegen fiel im Laufe des Rennens aus, weil sein Sauber C36-Ferrari bereits in der ersten Runde von einem anderen Auto beschädigt wurde.

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C36-Ferrari (Chassis 03/Ferrari)
Ergebnis: DNF. Gestartet auf superweichen Reifen
„Das war ein sehr enttäuschendes Rennen für mich. Ich hatte keinen guten Start und habe danach alles gegeben, um gleich wieder Boden gutmachen zu können. Leider bekam ich in Kurve 3 von hinten einen Schlag, der an der rechten Seite meines Autos sowie am Unterboden zu vielen Beschädigungen führte. Von diesem Moment an konnte mein Ziel nur noch heissen, das Rennen zu beenden. Später musste ich das Auto auf der Strecke wegen eines Hydraulik-Defekts, der eine Folge dieser Beschädigungen aus Runde 1 war, abstellen.“
 
Antonio Giovinazzi (Startnummer 36):
Sauber C36-Ferrari (Chassis 02/Ferrari)
Ergebnis: 12. Gestartet auf weichen Reifen
„Es war ein gutes Rennen und ich bin mit meiner heutigen Leistung zufrieden. Denn mein Ziel in meinem Debüt-Rennen war es, in erster Linie Erfahrungen und Kilometer zu sammeln. Nun werde ich mit meinen Ingenieuren alles analysieren, um jene Bereiche zu finden, wo ich mich verbessern muss. Ich möchte einmal mehr dem Sauber F1 Team und der Scuderia Ferrari dafür danken, dass ich diese Möglichkeit erhalten habe. Für mich war es ein grossartiges Wochenende.“

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
„Eine sehr beeindruckende Leistung von Antonio in seinem ersten Formel-1-Rennen. Er hat gezeigt, welches Potenzial in ihm und in dem Auto steckt. Das Renntempo war durchaus zufriedenstellend. Das Rennen von Markus wurde gleich nach dem Start völlig ruiniert. Der Zwischenfall in Kurve 3 stellte eine absolut klare Situation dar. Daher ist es nicht nachvollziehbar, warum die Renn-Stewards darauf nicht reagierten.“
 

 

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